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Datenschutz, Gesellschaft

ePerso – Irrläufer aus Potsdam


Bild: Bundesinnenministerium

Ach Leute wir haben es doch schon bewiesen, der elektronische Personalausweis ist Sicher. Mit ein bisschen know how schafft man es doch den zu knacken, was aber nicht jeder Bürger kann. Auch die Bundesregierung hat bestätigt das der ePerso sicher ist. Was ist passiert?

Frau Gabriele T. aus Babelsberg hatte einen neuen ePerso beantragt, den sie am 29. Januar gleich zweimal zugestellt bekam inkl. PIN, PUK und Sperrkennwort. Als sie den zweiten Brief öffnete staunte sie nicht schlecht, der Brief galt nicht ihr, sondern Gabriele F. aus Potsdam! Was war drin? – Ja Richtig! der neue Personalausweis inkl. PIN, PUK und Sperrkennwort. Soviel also zum Datenschutz.

Bürgerservice-Chefin vermutet Zustellfehler

Ja was soll es denn sonst gewesen sein? Der Computer kann ja schlecht vor Ort erscheinen – noch nicht. Der Zustellfehler beginnt schon beim Einpacken im Amt bis hin zum Postboten. Die Frage ist nun, wer die Schuld auf sich nehmen will. Wohl keiner.

Ach das fällt mir noch was ein, ich werde bei der nächsten Hauptversammlung des Chaos Computer Clubs vorschlagen, sich nicht mehr nur auf die Technik zu fixieren, sondern die Untersuchung auf bestimmte Individuen auszuweiten.

Quelle: Märkische Allgemeine

sem
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Diskussionen

2 Gedanken zu “ePerso – Irrläufer aus Potsdam

  1. Ich finde diese Idee des digitilasierens zwar gut, aber nicht ungefährlich. Durch die elektronische Kontrolle kann vieles beinflusst werden wo jeder einzelne im umgekehrten Fall keinen Einfluss hat. Beispiel: Heute noch besteht die Möglichkeit mit Bargeld zahlen zu können. Das Ziel ist es völlig Bargeldlos seine Geschäfte zu erledigen. Ich hoffe du weisst worauf ich hinaus will. Die Kontrolle deiner Geldmittel besteht somit nicht mehr und manipulationen können zu einem totalverlust führen. Nichts ist sicher, ausser der Tod….

    Verfasst von sem | Februar 19, 2011, 8:21 pm
  2. Hi!
    Vor ca. 2, 3 Jahren ist mir persönlich eine ähnliche Sache mit dem „normalen“ Perso passiert. Nach Neuantrag konnte ich den neuen Perso auf dem Amt abholen. Habe auch freudig alle mir vorgelegten Formulare unterschrieben und war schon auf dem Sprung aus der Amtsstube, als ich mit dem Augenwinkel bemerkte, dass ich einen neuen Vornamen erhalten hatte. Also Kehrtwende und wieder abgegeben….

    Dies hat nun nicht wirklich mein Vertrauen in in die Bundesdruckerei (wenn die es war?) gesteigert. Wenn ^die^ schon bei so einer simplen Sache Probleme haben, wo soll das dann in Zukunft enden….
    Und wer sagt mir, dass in Deutschland nicht noch jemand mit meinem Name, Perso, ID rumrennt und damit ^Unsinn^ macht?

    Ich finde, diese Aufgaben des Staates (wo ich ja schließlich sehr viele Steuern für abführe) dürfen einfach keinen Marktwirschaftlichen Prozessen unterworfen sein. Ich halte zwar auch nichts vom Beamtentum, aber das sehe ich in diesem Fall doch als geringeres Übel…..

    Verfasst von doc | Februar 19, 2011, 1:58 pm

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