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Gesellschaft, Politik, Wirtschaft

Katastophe in Japan, Erdbeben und Tsunami legen das Land lahm


Sunset landes::::::::::::

Image by hakahonu::::::::::::::::::::::::::::::::::: via Flickr

12.03.2011

Kernschmelze in beschädigtem Atomkraftwerk?

Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima 1 könnte es nach Angaben der Atomaufsichtsbehörde zu einer Kernschmelze gekommen sein. Behörden stellten derzeit entsprechende Untersuchungen an. Aber selbst wenn es eine Kernschmelze gegeben habe, gehe für Menschen außerhalb eines Radius von zehn Kilometern keine Gefahr aus. So seien die meisten der 51.000 Einwohner in diesem Umkreis evakuiert worden.

tagesschau

11.03.2011

Japan hatte für den AKW Fukushima 1 den atomaren Notstand ausgerufen, nachdem dort das Kühlsystem ausgefallen war. Damit gilt nun für insgesamt fünf Reaktoren in zwei Atomkraftwerken der Notstand. Betroffen sind zwei Reaktoren im AKW Fukushima 1 und drei im nahe gelegenen AKW Fukushima 2. Alle fünf Reaktoren wurden nach dem schweren Erdbeben vom Freitag abgeschaltet. Nachdem es zunächst geheißen hatte, nur einer der beiden Reaktoren von Fukushima 1 habe wegen eines Stromausfalls Probleme mit der Kühlung, hieß es nun am Samstag, es seien beide Reaktoren betroffen.

 

In Japan hat das Erdbeben viele Teile des Landes in Schutt und Asche gelegt. Der Tsunami forderte noch mehr und viele Menschen müssen Not leiden. Die beiden Naturgewalten forderten ihr Tribut das jetzt mit einem atomaren GAU enden könnte. Teile des Landes sowie auch in andere Länder wurden vorsichtshalber evakuiert. Hilfe ist in Anmarsch, aber die westlichen Länder machen sich mehr sorgen über ihre angelegten Finanzen…

 

 

Ein katastrophales Erdbeben mit Tsunami hat in Japan womöglich mehr als 1000 Menschen in den Tod gerissen und einen gefährlichen Atomunfall ausgelöst. Nach dem schwersten Beben in der Geschichte des Landes mit der Stärke 8,9 rief die Regierung Atomalarm aus. Experten und Politiker sprachen von der Möglichkeit einer drohenden Kernschmelze im Kraftwerk Fukushima. Zuvor hatte eine Riesenwelle an der Küste Gebäude, Menschen und Fahrzeuge weggespült. Heftige Nachbeben sorgten für Angst. In vielen Ländern rund um den Pazifik brachten sich die Leute aus Furcht vor dem Tsunami in Sicherheit.

USA liefern Reaktorkühlmittel

Die USA schickten Reaktorkühlmittel nach Japan. Außenministerin Hillary Clinton sagte, die US-Luftwaffe habe aufbereitetes Kühlwasser zu der Krisen-Anlage transportiert. US-Präsident Barack Obama telefonierte mit Tokio. Der US-Reaktorexperte Robert Alvarez sprach von einem „beängstigenden Rennen gegen die Zeit“.

Vollständigen Artikel bei Stern

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