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Medien, Politik

Gastbeitrag: Wag The Dog mit Osama bin Laden?


US propaganda leaflet used in Afghanistan.

Image via Wikipedia

Spekulation über Osama bin Ladens Tod machen die Runde. Grund ist die undurchsichtige Aktion und das schnelle verschwinden seiner Leiche. Bilder lassen auf sich warten. Viele Menschen freuen sich über seinen Tod. Für mich war Osama bin Laden sicher kein Held, nein, er was ein Schlächter und Mörder das für seine Zwecke viele unschuldige Leben vernichtet hat. Der Tod dieses Menschen löst aber nicht das Problem. Das Gift was Osama bin Laden an seine Anhänger weitergegeben hat bleibt bestehen und seine Nachfolger werden dafür sorgen das es weiter verbreitet wird. Klar, jetzt fehlt diese Figur, das Leitbild was Al-Qaeda so Stark gemacht hat, der „Neue“ wird es sicherlich schwer haben und ich bin der festen Überzeugung das eine Reaktion folgen wird. Dennoch bestehen Zweifel – Ist er nun Tod oder nicht. Diese Frage lässt sich wohl genau so schwer beantworten wie der Tod Adolf Hitlers.

Was mich jedoch am meisten Wundert ist die Tatsache, dass bei solchen Menschen das Volk immer ein Gehör hat, aber wenn die Regierungen dieser Welt in Korruption, Skandale und legale Tötungen beteiligt sind, werden keine Fragen gestellt. Und zum guten Schluss stellt sich Frau Merkel den Medien und verkündet die „Frohe“ Botschaft durch die Propaganda-Maschine der US-Regierung, Auch Sie ist nichts weiter als eine Hülle, ein Medium das die politischen Informationen der USA weiterleitet.

Gastbeitrag von Jörg GastmannBuergerstimme

Ist Osama bin Laden wirklich tot? Wenn ja, seit wann, wie und warum? Welche Erklärung gibt es für die schnellste angebliche Seebestattung der Welt? Verschwörungstheorie oder US-Außenpolitik? Oder beides? Wenn die Jagd auf bin Laden nur eine Show war, dann macht alles Sinn, was die Systemmedien berichten.

Terrorkampf als Show Business?

Einer der sehenswertesten und (trotz Oscar- und Golden Globe-Nominierung für das Drehbuch) unterschätztesten Filme der Welt ist die Satire „Wag The Dog“ von 1997. Darin inszenierten Robert de Niro und Dustin Hoffman für ein Ablenkungsmanöver in einem Wahlkampf einen fiktiven Krieg gegen ein Land, über das die Öffentlichkeit praktischerweise kaum etwas weiß. Daraus ein Dialog:

Robert de Niro: „1 Video von 1 Bombe, und schon hat das amerikanische Volk den Krieg gekauft. Krieg ist Show Business. Beim Golfkrieg – was hat man da täglich gesehen? Die eine „Clevere Bombe“, die in einen Schornstein fällt. Und die Wahrheit? Ich war in dem Gebäude, als wir die Einstellung drehten. Wir drehten es in einem Studio in Falls Church, Virginia – mit einem 1:1-Modell.”

Dustin Hoffman: “Ist das wahr?”

Robert de Niro: “Wer zum Teufel weiß das schon?”

Cui bono“ hieß es im antiken Rom, was sinngemäß bedeutet: „Zu wessen Vorteil ist etwas geschehen?“ Mit dieser Frage sucht man Antworten auf Dinge, deren Ursachen man erahnen, aber nicht beweisen kann. In dieser Welt ist mit Sicherheit vieles nicht so, wie es scheint, und es liegt in der Natur der Sache, daß wir nicht wissen, was hinter den Kulissen geschieht. Stattdessen werfen die Mächtigen Nebelkerzen. Ex-US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld kommentierte z.B. am 12.Februar 2002 Militärschläge gegen den Irak mit den Worten: „Berichte über etwas, das nicht passiert ist, sind für mich interessant, denn wie wir wissen, gibt es Dinge, die wir wissen. Wir wissen auch, dass es Unbekanntes gibt, von dem wir wissen, dass es unbekannt ist. Wir wissen, dass es Dinge gibt, die wir nicht wissen. Aber es gibt auch Dinge, von denen wir nicht wissen, dass wir sie nicht wissen.“ Aha.

Kommentar: Wissen ist Macht – nichts Wissen MACHT auch nichts!

Whistleblower und Dokumentarfilmer

Dank WikiLeaks, OpenLeaks, GreenLeaks & Co. wissen wir von einigen, aber längst nicht allen Verbrechen, die die Mächtigen dieser Welt vertuschen wollten. Glaubwürdig werden solche Quellen automatisch, wenn Regierungen nicht einmal den Versuch unternehmen, angeblich unhaltbare Vorwürfe zu widerlegen und sie stattdessen diejenigen, die die Wahrheit ans Licht bringen, mit absurden Gefängnisstrafen belegen wie Bradley Manning oder sie persönlich zu diskreditieren versuchen wie Michael Moore. Dessen Dokumentarfilm „Fahrenheit 9/11“ konnte die US-Regierung in keinem einzigen Punkt widerlegen. Niemand verklagte Moore wegen unwahrer Behauptungen. Und das im Heimatland der Schadenersatzklagen.

So stellte Moore Fragen wie: Warum flog die US-Regierung unmittelbar nach den Anschlägen vom 11. September sofort die Familie von Osama bin Laden in ihre saudische Heimat, statt – was naheliegend wäre – sie nach dem Hauptverdächtigen zu befragen? Könnte der Grund darin liegen, daß die Saudis 1,4 Milliarden $ an Präsident George W. Bushs Clan zahlten? Hat Michael Moore Recht, wenn er behauptet, bin Laden sei nur der Vorwand für einen Krieg um Öl im Irak und Billionen-Geschäfte der Rüstungsindustrie, die auch wiederum den US-Präsidenten finanziert? Darf man solche Fragen stellen, ohne ein Einreiseverbot in die USA zu riskieren?

 Blogger und Unabhängige

Interessanterweise waren es fast ausschließlich Blogger, die Zweifel an bin Ladens Rolle anmeldeten und sogar die Überzeugung vertraten, bin Laden sei bereits im Dezember 2001 verstorben. Sogar der Republikaner-treue Sender FoxNews berichtete über bin Ladens Tod 2001. Telepolis – die reichweitenstärkste der kritischen und seriösen Medienplattformen – schrieb am 03.05.2011: „Ob es den schon lange für tot gehaltenen Osama Bin Laden nunmehr tatsächlich erwischt hat, ist noch unklar. Sicher ist allerdings, dass es keine Beweise für seine 9/11-Täterschaft gibt.“

Die Hofberichtbestatter

Was schreiben regierungsnahe Medien, die Urban Priol „die Hofberichtbestatter“ nennt? Der Spiegel schrieb am 03.05. unter „Bin Ladens letzte Minuten“: „Die Informationen zum Tod des Qaida-Chefs sind bisher spärlich, widersprüchlich – klar aber ist, dass er sich den US-Elitesoldaten mit Waffengewalt widersetzte.“ Warum ist das klar? War der Spiegel dabei? Nein, er verbreitete eine Agenturmeldung, ohne die Behauptung zu hinterfragen. Stattdessen berichtet der Spiegel wie in einem Heldenroman in „Obama verfolgte „Geronimos“ letztes Gefecht live“ über die „Navy Seals, jener sagenumwobenen Spezialtruppe der US-Marine, die dem Präsidenten direkt unterstehen. Hochtrainiert, eiskalt, unerschütterlich.“ Ist das ein objektiver, sachlicher Journalismus? Weiter schreibt der Spiegel: „Nach Angaben des Weißen Hauses ist es der Terroristenchef selbst, der eine seiner Ehefrauen dabei angeblich als menschlichen Schutzschild missbraucht.“

Der Stern ist nach der Erfahrung mit den gefälschten Hitler-Tagebüchern ein wenig zurückhaltender geworden und beschränkt sich auf Zitate anderer Medien, stellt aber die Story der US-Regierung auch nicht infrage. SZ, FAZ, Zeit: Bisher sind nirgends Zweifel an der Story erkennbar. Die taz meint „US-Präsident Barack Obama glänzt im politischen Erfolg“ und hegt keinen Zweifel am „Versteck im Urlaubsort“.

Interessant wird es bei der BILD. Dort heißt es: „Am Helm eines Navy Seals Soldaten war eine Kamera befestigt, die den Tod des Terror-Chefs filmte! Barack Obama und seine Minister sahen zu, wie der Terrorist erschossen wurde!“ Wir sind gespannt, ob dieses angebliche Video jemals frei zugänglich sein wird und was darauf zu sehen ist.

Lediglich die Frankfurter Rundschau zeigt sich kritisch und meldet, daß „die US-Regierung die Tötung bin Ladens nun anders darstellt“ (Bin Laden hat nun doch keine Frau als Schutzschild benutzt – was wird das angebliche Video zeigen?) und es sei absolut unverständlich, daß die USA im Bilderkrieg auf Bilder des besiegten Feindes verzichten.

Was spricht gegen die Story der US-Regierung?

Mit den fehlenden Bildern des angeblich besiegten Feindes spricht die FR den ersten wunden Punkt in der Story an. Warum fliegt man eine Leiche auf einen Flugzeugträger, um sie unter Ausschluß der Öffentlichkeit im Meer zu versenken? Erklärung der US-Regierung: Man wolle bin Laden “im Einklang mit islamischen Praktiken und islamischer Tradition” bestatten.

Kommentar: Nach diesem Satz – wenn der so gesagt wurde – ist mir jetzt klar, dass sie selbst nicht Wissen ob es tatsächlich bin Laden war.

Hätten die Amerikaner Angst vor der islamischen Welt, wenn sie ihren Staatsfeind Nr. 1 nicht binnen 24 Stunden bestatten? Was hätte sich geändert? Wäre bin Laden um die 72 Jungfrauen gebracht worden, die getötete islamische Terroristen im Jenseits als Lohn erhalten sollen? Hätte ein bis dato friedlicher Moslem gesagt: „Hey, die Amerikaner haben ihn nicht nach wahhabitischem Ritus beerdigt, und nur deshalb hasse ich ab jetzt Amerika?“

Kommentar: Mein Hass hält sich noch in Grenzen, aber es gibt mittlerweile mehr schlechtes aus der USA als Gutes.

Und warum fliegt man eine islamische Leiche 2.000 Kilometer weit auf einen Flugzeugträger und veranstaltet ein pseudo-islamisches Trauerritual, während man für den Rest der Toten im Irak, in Afghanistan und Pakistan keine solchen Rituale veranstaltet?

Auch die Aussage der US-Regierung, eine Seebestattung sei im Islam üblich, entlarvten Islamvertreter als Lüge. Dazu zitiert der „Stern“ Islamwissenschaftler Thomas Bauer vom Exzellenzcluster “Religion und Politik” der Universität Münster: “Die islamische Tradition sieht eine Erdbestattung vor, bei der der Körper auf der rechten Seite liegt und das Gesicht in Richtung Mekka zeigt. Seebestattungen sieht das islamische Recht nur als Notlösung vor, wenn der Tod auf hoher See eintritt.” Offenbar hätten die USA den Leichnam einfach nur verschwinden lassen wollen. Das sei aber unnötig gewesen, da bin Laden zu den Wahhabiten gehörte, die in der Regel anonym bestatten und eine Heiligen- oder Gräberverehrung ablehnen. Es wäre also keine Pilgerstätte entstanden, so Bauer. Davon unabhängig könne bin Laden von Fanatikern zum Märtyrer verklärt werden.“

Die US-Regierung hätte also genau entgegen den islamischen Ritualen gehandelt, mit denen sie bin Ladens verschwundene Leiche begründete.

Ebenso unglaubwürdig sind die angeblichen DNA-Beweise. Der Spiegel erklärt seinen Lesern ausführlichst, warum DNA-Tests zu 99,9% zuverlässig seien. Was der Spiegel nicht schreibt: Kein neutraler Wissenschaftler durfte sie vergleichen, und niemand kann nachvollziehen, wessen DNA-Proben da eigentlich angeblich verglichen wurden. Stattdessen erfährt man von über 50 Halbbrüdern und –schwestern bin Ladens. Ein DNA-Vergleich von Halbbruder Nr. 27 mit Halbbruder Nr. 48 beweist nichts außer der Polygamie des Vaters.

Im Februar 2004 (zufälligerweise im US-Präsidentschaftswahlkampf) meldete z.B. die „Welt“ mit Berufung auf die „Sunday Express“, Einheiten der US-Army hätten bin Laden in einem Berggebiet Pakistans umzingelt, und er könne nicht mehr entkommen. Kurz danach hieß es, bin Laden sei entkommen, weil die US-Ranger sich zurückgezogen hätten, um bin Laden von der pakistanischen Armee fassen zu lassen. Letztere hätten ihn dann entkommen lassen. Und noch etwas später wurde die ganze Story dementiert. Sehen so nicht Testballons aus?

Mit den Testballons sind wir bei den per digitaler Bildbearbeitung gefälschten Fotos, die bin Laden mit Kopfschusswunde zeigen. Wie groß ist der Zufall, daß das einzige gefälschte Bild eines angeblich toten bin Laden einen Kopfschuss über dem linken Auge zeigt und bin Laden lt. US-Regierung per Kopfschuss über dem linken Auge getötet wurde?

Die Süddeutsche Zeitung schrieb am 02.05., „Der TV-Sender CNN berichtete, dass er durch einen Kopfschuss getötet worden sei.“ Ein Tag später kam in den Medien ein zweiter Kopfschuss hinzu. Das wirft zwei Fragen auf: Reicht ein Kopfschuss nicht aus, um jemanden zu töten? Und warum wurden, ein Tag nachdem das gefälschte Kopfschuss-Bild aufgeflogen ist, aus einem Schuss zwei Schüsse?

Eine ganz wesentliche Frage ist, warum Obama lt. Medienberichten vom 02.05. eine Hinrichtung befohlen haben soll. Erst nach Protesten gegen diese völkerrechtswidrige Exekution ließ das Weiße Haus am 03.05. dementieren. Und warum hat er keinen Prozess wie bei den Nürnberger Prozessen durchführen wollen? Warum wollte ausgerechnet Obama der Welt nicht zeigen, wie zivilisiert in einem Rechtsstaat auch mit Staatsfeinden umgegangen wird? Warum hat er nicht einmal den Versuch unternommen, ihn mit Betäubungsgas lebend zu fangen?

Joschka Fischers bester Satz: „I am not convinced.“

Nehmen wir einmal an, bin Laden sei tatsächlich seit 2001 tot. Wie hätten die USA dann den Krieg in Afghanistan begründen können? Das wäre noch schwieriger gewesen als im Irak, als US-Verteidigungsminister Rumsfeld der Welt „Beweisfotos“ für Atomwaffen in Saddam Husseins Händen vorstellte. Die Fotos zeigten Lkws und Gebäude aus der Vogelperspektive. Mehr nicht. Was war in den Lkws? Atomwaffenfähiges Material, meinte Rumsfeld. Könnten aber auch Gummistiefel gewesen sein. Oder Luft. Joschka Fischer meinte daraufhin: „I am not convinced.“ Das gilt auch für die „Beweise“ zum Tod bin Ladens: Not convincing at all.

Brandstiftende Feuerwehr?

Warum in aller Welt hat Präsident Obama so gehandelt? Es gibt zwei Möglichkeiten. War Bin Laden schon tot, hat er seinen Vorgänger Bush gedeckt. War bin Laden nicht tot, hat er fast alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte. Ausgerechnet Hoffnungsträger Obama.

„Unter Politik verstehen manche Leute die Kunst, Brände zu löschen, die sie selbst gelegt haben“, sagte der nordirischer Politiker Gerry Adams. In diesem Fall hätte Obama einen Brand zu löschen versucht, den sein Vorgänger Bush gelegt hätte. Dabei gilt auch für Obama seit dem Watergate-Skandal um Ex-Präsident Nixon die Regel: Niemand darf einen US-Präsidenten bloßstellen. Man fragt sich, wie weit eigentlich US-Präsidenten gehen dürfen, bis diese Regel nachrangig wird. Und man fragt sich das Gleiche auch für Deutschland, Frankreich, England, Italien, Spanien und so viele andere Länder, die behaupten, demokratisch zu sein.

Im Falle bin Laden konnten die USA nicht ewig einen Mann jagen, von dem sie wussten, daß er seit 10 Jahren an einem unbekannten Ort begraben wurde. Obama steckte in einer Zwickmühle: Hätte er die Jagd beendet, hätte es so ausgesehen, als hätte er aufgegeben. Hätte er sie nicht beendet, wäre es wider besseren Wissens eine unendliche Verschwendung von Menschenleben, Zeit und Geld. Ein inszenierter Tod würde also großen Sinn machen.

Verschwörungstheorie oder Wahrheit?

Hat Obama wie bei „Wag The Dog“ gehandelt? Vieles spricht dafür, nichts spricht dagegen – außer Robert Lynds „Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man schon hundert mal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat.“ Von Napoleon Bonaparte stammt ein weiteres möglicherweise passendes Zitat: „Geschichte ist die Lüge, auf die sich alle geeinigt haben.“

Aber es haben sich eben nicht alle Menschen geeinigt. Auf der einen Seite stehen Regierungen, die uns u.a. nachweislich manipulierte Arbeitslosenstatistiken, Teilhabe an Aufschwüngen und die Sinnhaftigkeit von Rettungspaketen glauben machen wollen, und regierungsnahe Massenmedien, die sie dabei unterstützen. Den „Emmbedded“ Journalismus erleben wir Bürger nicht nur bei Kriegsberichterstattern, sondern auch bei alltäglichen inlandspolitischen Themen.

Also: Verschwörungstheorie oder US-Außenpolitik? Schließen wir mit Sokrates „ich weiß, daß ich nichts weiß“ und Kants „habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen“. Wenn es Hoffnung gibt, dann liegt sie in selbst denkenden Menschen im Internet.

Ihr

Jörg Gastmann

Diskussionen

2 Gedanken zu “Gastbeitrag: Wag The Dog mit Osama bin Laden?

  1. Ob er nun vor ein paar Tagen oder schon 2005 gekillt wurde, spielt eigentlich Jacke wie Hose.
    Wichtig ist für viele das Ergebnis und wenn es Obama noch vier Jahre mehr im weissen Haus gibt, ist mir dies noch allemal lieber, als diesen Posten einer Sarah Palin zu überlassen. Und wenn wir Gallilei nicht gehabt hätten, wären wir immer noch der Meinung, der Mond ist eine Scheibe.

    Verfasst von AlterKnacker | Mai 4, 2011, 8:25 pm

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