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Cybercrime, Datenschutz, Netzwelt, Security

Alarm raised on teenage hackers – english-german


Jugendliche Hacker, Experten schlagen Alarm

Experten zeigen sich besorgt über die wachsende Anzahl krimineller Hacker. Sicheheitsexperten sagen, dass in vielen Foren jugendliche Kreditkartendaten tauschen, Phishing und Hacker-Tipps holen um mit diesen Kenntnissen illegal an persönliche Daten zu gelangen.

Durch die schlechten technischen Fähigkeiten der Jugendlichen (-> das ist das Stichwort!) begeben sie sich auf einem gefährlichen Pfad und sind für Verfolgungsbehörden schnell auffindbar.

Rutschbahn

„Ich sehe Kinder von 11 und 12 Jahren die Kredikartendaten tauschen und nach Hacking-Tipps suchen“ sagt Chris Boyd, Leiter des Malware-Forschungsinstituts Facetime Security.

Viele jugendliche gelangen auf kriminelle Seiten und suchen dort nach Exploits und Cracks für ihre Lieblings-Computerspiele. Die Suche nach solcher Software führt zwangsläufig auch zu Virenverseuchten Cracks. Dabei unterliegen die Jugendlichen oft der Verlockung, nach Software zu suchen, mit der man in der Lage versetzt wird an persönliche Daten zu gelangen.

Einige suchen speziell nach Exploits und Virenprogrammen die soziale Netzwerke angreifen können. Dies scheint bei vielen Jugendlichen ein sehr beliebter Sport zu sein um andere zu Schädigen. Andere nutzen dieses um an Login-Daten zu kommen und sie für sich nutzbar zu machen.

Mr Boyd sagte, er verbringt viel Zeit damit an die Urheber solcher Programme zu gelangen die in sozialen Netzwerken zum Einsatz kommen, und ist erstaunt darüber, dass die Schuldigen meist Teenager waren.

Meist werden von unerfahrenen jugendlichen Softwarekitts verwendet, mit denen man in der Lage ist auf einfachste Art und Weise, Exploits oder Viren zu erstellen und Angriff auf soziale Netzwerke starten kann.

„Einige sind ziemlich rücksichtslos, manche sind Klug und andere nur einfach Dumm“, sagte er.

Die Teenager versuchen auf diese Weise mit der Verwendung solcher Software leichtes Geld zu verdienen, gelangen aber oft durch mangelnde Kenntnisse an ihre Grenzen. Dieser Schuss geht dann oftmals nach hinten los. Oft werden solche Teenager von den Behörden schnell ausfindig gemacht. Sie verbauen sich damit ihre eigenen Zukunft.

Wie gesagt, besitzten die meisten Teenager wenig Kenntnisse über den Aufbau, Funktionsweise und Ablauf solcher Programme, so das es oft vorkommt das bei Versuche eine Phishing-Seite aufzubauen fehler bei Verlinkungen vorkommen können. Oft wird statt auf einer präparierten Seite auf das eigene Laufwerk verlinkt, was sehr Böse enden kann -> Die Erkennntnis hatte ich auch schon selbst erlebt, jedoch habe ich den betroffenen auf ihre Fehler hingewiesen mit der gleichzeitigen Aufforderung es sein zu lassen. Manche haben nicht gehört und so musste unser Team als „Lehre“ das System löschen.

Forscher von Symantec verweisen auf viele Beispiele wo Teenager ihren eigenen PC „meist unbewusst“ mit Malware verseuchen und somit ihr ganzen System zerstören nur um den Versuch zu starten mit ihren geringen Kenntnissen eine Software zu nutzen, dessen Anwenden ihrer Vorstellungen meist übersteigt.

Video Wahl

Chris Boyd sagte zudem, dass viele Teenager ihre Taten auf Videos präsentieren um so die Anerkennung der Hacker-Gemeinde zu erlangen. Meist machen sie auch den Fehler sich in sozialen Netzwerken so vollmundig und offenherzig auszutauschen, dass es vielen Sicherheitsexperten ein leichtes ist diese schnell ausfindig zu machen.

Herr Boyd’s Aktionen gegen den einen Hacker namens „YoGangsta50“ war sehr umfangreich und intersiv, und zielte darauf, Teenager die mit solchen Gedanken spielen in kriminelle Regionen zu steigen, sich das nochmal überlegen sollten und die Nachwirkungen solcher Aktionen nicht zu vergessen.

Der Hacker Mathew Bevan der für seine Exploits verhaftet und später wieder freigelassen wurde, sagte, dass es meist dabei um den „Nervenkitzel“ bei diesen Aktionen ginge und es darum kein Wunder sei das junge Teenager in die Online-Kriminalität einsteigen.

Kurz: Die denkbar schlechteste Lebensweise für einen Teenager ist der Makel einer Vorstrafe. Diese wird ihn für den Rest seines Lebens verfolgen. Also finger Weg auch wenn es brennt!

Anmerkung: Zunächst einmal muss ich hier die Presse für ihre Lernressistenz eine Rüge erteilen! Sie werfen mit dem Begriff Hacker alles in einem Topf und geben so der Öffentlichkeit ein falsches Bild von dem was ein Hacker tut und was Cracker und Skrippt-Kiddies machen. Ein echter Hacker besitzt umfassende Kenntnisse über das System was er verwendet, Kenntnisse über Netzwerkprotokolle und Programmiersprachen. Er ist in der Lage Schritte nachvollziehen zu können auch wenn man selbst an eine bestimmte Aktion nicht beteiligt ist. Der Hacker ist in der Lage sämtliche Schritte und Aktionen rückgängig zu machen ohne das ein System geschädigt wird. Für einen Hacker ist es der Reiz neues auszuprobieren aber ohne den Gedanken daran zu verschwenden jemanden Bewusst zu schädigen. Anders bei den Crackern, die nur darauf aus sind, Software und andere medialen und geschützten Inhalte zu Knacken und zu Verkaufen. Bei den Skrippt-Kiddies handelt es sich um Menschen die vom Kenntnissstand bis auf die Nutzung von sog. Command & Control Software keine relevanten Fertigkeiten mit sich bringen und somit sich unheimlich Schwer tun, Fehler die sie gemacht haben zu beheben. Oft sind ihre Systeme durch unachtsamkeit und unsachgemäßer Anwendung solcher Malware-Software dermaßen Verseucht, dass sie nicht mehr in der Lage sind ihr eigenens System zu reparieren. Solche Menschen sind unbelehrbar, so dass nach einer Neuinstallation ihres Systems keine intelligenten Fortschritte erzielt wurden und deshalb nach relativ kurzer Zeit ihr System wieder voller Viren ist.
Natürlich gibt es auch Hacker die sich der „dunklen“ Seite verschrieben haben, genau so wie es gute und böse Menschen gibt. Diese aber sind praktisch von den Sicherheitsdiensten unsichtbar (wenn sie gut sind) und können eigentlich nur von anderen Hackern aufgehalten werden.

Alarm raised on teenage hackers

Increasing numbers of teenagers are starting to dabble in hi-tech crime, say experts.

Computer security professionals say many net forums are populated by teenagers swapping credit card numbers, phishing kits and hacking tips.

The poor technical skills of many young hackers means they are very likely to get caught and arrested, they say.

Youth workers added that any teenager getting a criminal record would be putting their future at risk.

Slippery slope

„I see kids of 11 and 12 sharing credit card details and asking for hacks,“ said Chris Boyd, director of malware research at FaceTime Security.

Many teenagers got into low level crime by looking for exploits and cracks for their favourite computer games.

Communities and forums spring up where people start to swap malicious programs, knowledge and sometimes stolen data.

For a kid, getting a criminal record is the worst possible move

Some also look for exploits and virus code that can be run against the social networking sites popular with many young people. Some then try to peddle or use the details or accounts they net in this way.

Mr Boyd said he spent a lot of time tracking down the creators of many of the nuisance programs written to exploit users of social networking sites and the culprit was often a teenager.

From such virus and nuisance programs, he said, many progress to outright criminal practices such as using phishing kits to create and run their own scams.

„Some are quite crude, some are clever and some are stupid,“ he said.

The teenagers‘ attempts to make money from their life of cyber crime usually came unstuck because of their poor technical skills.

„They do not even know enough to get a simple phishing or attack tool right,“ said Kevin Hogan, a senior manager Symantec Security Response.

„We have seen phishing sites that have broken images because the link, rather than reference the original webpage, is referencing a file on the C: drive that is not there,“ he said.

Symantec researchers have collected many examples of teenagers who have managed to cripple their own PCs by infecting them with viruses they have written.

Video choice

Chris Boyd from FaceTime said many of the young criminal hackers were undermined by their desire to win recognition for their exploits.

YouTube hompage, BBC

Many teenage hackers publicise their exploits on YouTube

„They are obsessed with making videos of what they are doing,“ he said.

Many post videos of what they have done to sites such as YouTube and sign on with the same alias used to hack a site, run a phishing attack or write a web exploit.

Many share photos or other details of their life on other sites making it easy for computer security experts to track them down and get them shut down.

Mr Boyd’s action to shut down one wannabe hacker, using the name YoGangsta50, was so comprehensive that it wrung a pledge from the teenager in question to never to get involved in petty hi-tech crime again.

Mathew Bevan, a reformed hacker who was arrested as a teenager and then acquitted for his online exploits, said it was no surprise that young people were indulging in online crime.

„It’s about the thrill and power to prove they are somebody,“ he said. That also explains why they stuck with an alias or online identity even though it was compromised, he added.

„The aim of what they are doing is to get the fame within their peer group,“ he said. „They spend months or years developing who they are and their status. They do not want to give that up freely.“

Graham Robb, a board member of the Youth Justice Board, said teenagers needed to appreciate the risks they took by falling into hi-tech crime.

„If they get a criminal record it stays with them,“ he said. „A Criminal Record Bureau check will throw that up and it could prevent access to jobs.“

Anyone arrested and charged for the most serious crimes would carry their criminal record with them throughout their life.

Also, he added, young people needed to appreciate the impact of actions carried out via the net and a computer.

„Are they going to be able to live with the fact that they caused harm to other people?“ he said. „They do not think there is someone losing their money or their savings from what they are doing.

„For a kid, getting a criminal record is the worst possible move.“

http://news.bbc.co.uk/2/hi/technology/7690126.stm

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