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Gesellschaft, Politik, Wirtschaft

Folge der EZB-Zinssitzung Panikverkäufe an den Börsen


Es ist ja zum heulen, wenn man die Presse verfolgt scheint alles i.O. zu sein. Der Wirtschaft geht es gut, die Banker sind zufrieden und die Arbeitslosenzahlen sind gesunken usw. usw. – Wirklich? Auch wenn vielen Bloggern und anderen politischen Einrichtungen die Legitimation zur Wahrheit aberkannt wird und die sog. etablierten Medien mit der Wahrheit verheiratet zu sein scheinen, müssen sie doch ihre Lügengeschichten irgendwann ans Tageslicht bringen. Denn die Menschen auf der Straße sagen ganz etwas anderes. Sie sind es die im realen Leben die beste Einschätzung über die wirtschaftliche Lage wiedergeben können auch wenn sie es selbst manchmal nicht merken. Ich sag es nochmal die ZEIT für EUROPA ist abgelaufen. Das Projekt ist endgültig gescheitert. Für Politiker, Unternehmen und Banker war Europa eine schöne Zeit – nun ist sie endgültig vorbei. Das Vertrauen in eine zentralisierte Ordnung ist dahin und die EZB reagiert nur noch auf das in sich zusammenfallende Kartenhaus Europa. Die Börsen und andere haben das schon richtig erkannt: Der Weg führt geradewegs nach unten….

Europa kämpft und kämpft und kämpft gegen die Euro-Krise. Die EZB entschließt sich, wieder verstärkt Anleihen von Fast-Pleitestaaten zu kaufen. Am Markt kommt das nicht gut an: Die Kurse rauschten in die Tiefe.

Die Europäische Zentralbank (EZB) unterstützt wieder verstärkt die Bemühungen um ein Ende der Schuldenkrise. Ihr Präsident Jean-Claude Trichet kündigte am Donnerstag an, den auch intern umstrittenen Kauf von Anleihen der Euro-Staaten in akuter Geldnot zu forcieren. Er räumte ein, dass die Entscheidung nicht einstimmig fiel.

Die Renditen für portugiesische und irische Bonds gingen daraufhin zurück. Ansonsten sorgten Trichets Aussagen für wenig Begeisterung an den Märkten. An der Börse wurde auch der Konjunkturpessimismus der EZB und die Aussicht auf steigende Zinsen abgestraft. Angesichts der großen Verunsicherung kletterte der Goldpreis auf ein Allzeithoch bei 1681,90 Dollar je Feinunze (etwa 31 Gramm).

Der DAX stürzte auf ein Jahrestief und schloss 3,4 Prozent im Minus bei 6 414,76 Punkten und tendierte damit den siebten Tag in Folge im Minus.Infineon verzeichneten als schwächster Indexwert ein Minus von fast 7 Prozent. Durch die Kursverluste der vergangenen Tage ist der Börsenwert der 30 im deutschen Leitindex gelisteten Unternehmen um knapp 100 Mrd. Euro gesunken. Dies entspricht in etwa der jährlichen Wirtschaftsleistung von Neuseeland. Der deutsche Leitindex steuerte auf die schwärzeste Wochenbilanz seit den Turbulenzen nach der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers im Herbst 2008 zu. KLICK zum weiterlesen.

 

Diskussionen

Ein Gedanke zu “Folge der EZB-Zinssitzung Panikverkäufe an den Börsen

  1. Die Zahl des Tiers

    „Wehe, oh Erde und Meer,
    denn der Teufel schickt das Tier mit Wut,
    weil er weiß, die (verbleibende) Zeit ist kurz…
    Lass ihn, der verstanden hat, die Zahl des Tiers berechnen,
    denn es ist eine menschliche Zahl,
    seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig“

    Im Dezember 2008 wurde die „heilige katholische Kirche“ darüber informiert, dass allein durch die schnellstmögliche Verwirklichung der echten Sozialen Marktwirtschaft (Marktwirtschaft ohne Kapitalismus), die bereits 1916 in dem makroökonomischen Grundlagenwerk „Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld“ von dem Sozialphilosophen Silvio Gesell vollständig und widerspruchsfrei beschrieben wurde, die „Finanzkrise“ zu beenden ist, und dass es sich bei diesem eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation um nichts anderes handelt, als das von dem Propheten Jesus von Nazareth vorhergesagte „Königreich des Vaters“:

    http://www.deweles.de/files/benedikt_081202.pdf

    Im Januar 2009 folgten die „7 Siegel der Apokalypse“ (Enthüllung) mit dem Hinweis, dass bis zum 1. Januar 2010 etwa 10 Millionen Kinder aufgrund der systemischen Ungerechtigkeit der Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz (die in Genesis 3,1-24 beschriebene Erbsünde) verhungern würden, und dass allein die offizielle Ankündigung des „Himmels auf Erden“ (Nachfrage äquivalent Angebot) hinreichend ist, um das Elend zu beenden:

    http://www.deweles.de/files/benedikt_090112.pdf

    Außer einer nichtssagenden Eingangsbestätigung des Vatikans erfolgte keine Reaktion:

    http://www.deweles.de/files/vatikan_090131_1.pdf

    Mittlerweile sind seit Februar 2009 über 27 Millionen Kinder verhungert, die Weltwirtschaft steht ganz kurz vor dem endgültigen Zusammenbruch (globale Liquiditätsfalle nach J. M. Keynes, klassisch: Armageddon),…

    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/07/der-bevorstehende-crash.html

    …und bis zum Ende des Maya-Kalenders, der nicht, wie viele noch immer glauben, im Dezember 2012, sondern am 28. Oktober 2011 endet, verbleiben, vom 1. Januar 2010 an gerechnet, genau 666 Tage!

    Für alle, die noch nicht bis zum 5. Siegel vorgedrungen sind:

    Die „Schlange“ ist ein vorantikes Symbol für die Sparsamkeit.

    Welcome to the Show:

    Verfasst von Stefan Wehmeier | August 5, 2011, 4:44 pm

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