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Politik

Meinung zu FDP Arbeitslosen-Geld-Debatte: Forderung kommt zu Unzeit – von Damian Ryschka


Warum den älteren nicht gleich den Strick anbieten….

Vechta  – Wieder einmal. Die FDP weigert sich beharrlich, dazuzulernen. Mit der jüngsten Forderung ihres Generalsekretärs Christian Lindner ist neuer Zoff in der Koalition programmiert. Der nämlich will die Zahlung von Arbeitslosengeld an Ältere verkürzen. Diese können bis zu zwei Jahren Arbeitslosengeld bekommen.

Richtig an Lindners Argumentation ist freilich, dass sich die Chance für Arbeitslose wegen der guten Konjunktur gebessert hat, wieder in den Arbeitsmarkt zu kommen. Fraglich ist aber, ob dies auch für ältere Arbeitnehmer der Fall ist. Denn sie benötigen erfahrungsgemäß mehr Zeit, wieder einen Arbeitsplatz zu finden. Konjunktur hin oder her.

Stellen muss man sich in diesem Zusammenhang auch die Frage nach der sozialen Gerechtigkeit. Ist es richtig, gerade dieser Gruppe das Arbeitslosengeld zu kürzen? Denn die Älteren haben in der Regel auch am längsten einbezahlt.

Dennoch, die ganze Diskussion kommt zur Unzeit und wäre wohl nicht nötig gewesen, wenn sich die FDP nicht wieder einmal profilieren wollte. Ob sie es mit dieser Forderung schafft, ihre unterirdischen Sympathiewerte aufzupeppen, bleibt fraglich.

Pressekontakt:

Oldenburgische Volkszeitung
Andreas Kathe
Telefon: 04441/9560-342
a.kathe@ov-online.de

Diskussionen

Ein Gedanke zu “Meinung zu FDP Arbeitslosen-Geld-Debatte: Forderung kommt zu Unzeit – von Damian Ryschka

  1. Solche Forderungen zu stellen, zeigt doch mal wieder auf welcher Seite die „Liberalen“ und auch das andere Gesochse stehen.
    Genau denen soll das Alg. gekürzt werden, die am längsten malocht und einbezahlt haben.
    Wieder einmal soll es den „Alten“ an den Kragen gehen.
    Ich bin schon so weit zu sagen: Wieso soll man in diesem Sch…land überhaupt noch arbeiten?
    Wenn überhaupt bekommt man nur einen Minijob oder kann sogar von einem regulären Job nicht mehr leben und muß Beihilfe beantragen.
    Und wenn man es wirklich schafft, bis zur Rente zu arbeiten, wird auch die gekürzt. Weil kein Mensch es schafft, bis 67J durchzuhalten.
    Und vorsorgen kann schon lange keiner mehr. Denn wird man arbeitslos oder fällt sogar in H4 wird alles was man angespart hat, angerechnet und die „Vorsorge“ ist weg.
    Und dann kommt so ein aufgeblasener Volksverräter und will das Alg. kürzen.
    Sie sollen mal den zig Millionen Ausländern die Beihilfe sperren. Vormehmlich denen, die illegal hier im Lande sind.
    Dem kriminellen Abschaum und den „Geduldeten“.
    Da würden sie Millionen an Beihilfe einsparen, die dem Deutschen zugute kämen.
    Aber an sowas denken die Multikulti Idioten und Volksverräter nicht.
    Lieber plündern und beuten sie die Deutschen aus.
    Das sind für mich die schlimmsten Vaterlandsverräter überhaupt.
    Es ist, als schaue man einer Nation dabei zu, wie sie eifrig ihren eigenen Scheiterhaufen aufbaut.

    Verfasst von Ralph Pape | August 12, 2011, 8:45 am

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