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Datenschutz, Security

Viele Online-Speicherdienste sind unsicher


Seine Daten per Internet in ein Rechenzentrum eines Dienstleisters zu schicken, hat mehrere Vorteile: Neben dem dauerhaften Schutz von wichtigen Daten außerhalb der in den eigenen vier Wänden vorhandenen Festplatte können Nutzer Fotos, Filme, Musik oder Dateien bequem mit dem Freundeskreis teilen. Außerdem sind Online-Speicher mit jedem Endgerät zugänglich. Besonders im Urlaub ist das praktisch: Die vielen Fotos auf der Speicherkarte kann ein Nutzer beispielsweise im Internetcafe per Browser direkt auf seine Online-Festplatte laden. Wer sich für einen Anbieter von Online-Speicherplatz oder die Speichermöglichkeiten von Filehostern interessiert, sollte im Zweifelsfall genau auf den Sicherheitsaspekt achten. Denn laut einem aktuellen Test von „Computerbild“ ist die Hälfte der zehn untersuchten Dienste beim Datenschutz und den AGB durchgefallen.

Zudem müssen Nutzer, die kostenlose Angebote von Filehostern verwenden, damit rechnen, dass der Dienstanbieter ihre Dateien nach einer bestimmten Zeit automatisch löscht. Nur wer einen kostenpflichtigen Premium-Zugang besitzt, kann auf dauerhafte Sicherung seiner Daten setzen.

Einen bequemeren Zugang zur zentralen Datenspeicherung erhält man bei Anbietern von Online-Festplatten wie Web.de, Microsoft oder Strato. Im Gegensatz zu Filehostern müssen die Nutzer hier keine extra Zugangssoftware benutzen. „Computerbild“ hat den kostenpflichtigen Dienst Strato HiDrive mit „gut“ ausgezeichnet. Ab zwei Euro pro Monat ist hier der Online-Speicherplatz der zum Internetkonzern 1&1 gehörenden Firma Strato zu haben. HiDrive zeichnet sich laut „Computerbild“ durch kurze Down- und Upload-Zeiten und einen hohen Sicherheitsstandard aus. Der bekannteste Filehoster, Rapidshare, kam mit seinem kostenpflichtigen Dienst auf Platz zwei, die Gratisvariante erreichte immerhin noch Platz vier hinter Web.de und GMX.

Quelle: Yahoo Nachrichten

Die Welt des Cloud Computing steckt immernoch in den Kinderschuhen. Man sollte also sorgfältig auswählen welche Dienste man nutzen will. Ganz wichtig, welche Daten man diesen Diensten anvertrauen möchte. Grundsätzlich sollte man persönliche Daten und Dokumente mit sensiblen Inhalt vorerst solchen Diensten nicht anvertrauen. So gut der Schutz auch sein mag, den Zugang müsst ihr immer durch ein Passwort oder Karte schützen. Das Problem dabei ist, man weiß nicht genau welche Daten aus Gründen der Wiederherstellung aufbewahrt werden. Deshalb kann man sich auch nicht sicher sein, ob das Passwort nicht irgendwo auf dem Server hinterlegt wurde. Sollte es zum Gau kommen, also durch Hackerangriffe könnte das zu einem nicht unterschätzbaren Verlust führen.

Wichtig: Dieser Test dem ja so viele anvertrauen ist von der Computerbild gemacht worden. Dennoch auch wenn ich von diesem Blatt nichts halte, steckt doch im Kern eine gewisse Wahrheit drin.

Diskussionen

Ein Gedanke zu “Viele Online-Speicherdienste sind unsicher

  1. Kein Kommentar zu diesem Beitrag, den ich eher für eine PR für die Cloud halte als für einen objektiven Artikel.

    Verfasst von AlterKnacker | August 15, 2011, 6:55 pm

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